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Mit einem Strahlen im Gesicht ließ ich mich in den Sitz unseres Nachtbusses nach Krabi fallen. Nira lächelte mich an. Wir nahmen unsere Hände und blickten aus dem Fenster. Unser Bus fuhr auf die Schnellstraße hinauf und weit in der Ferne sahen wir Bangkok leuchten. Es war nichts mehr, wie vor fünf Jahren. Keine Abneigung. Kein Ekel. Bangkok hat auch mich gefesselt. Jetzt. Ich habe es gehasst. Jetzt liebe ich es. Aber warum eigentlich?

Vorgeschichte

Eigentlich ist es eine schöne Erinnerung. Eine wunderschöne sogar. Die Erinnerung an die Grundsteinlegung einer gemeinsamen Leidenschaft. Das Reisen. Unsere erste Reise. Diese Erinnerung hatte fünf Jahre lang allerdings einen kleinen Makel: Bangkok!

Es war einmal...Nein, Spaß! Es war das Jahr 2012. Nira und ich waren fast ein Jahr zusammen und trafen eine Entscheidung für die Zukunft. Keiner von uns beiden war vorher jemals mit dem Rucksack reisen. Noch viel weniger sind wir jemals vorher planlos an einen Ort geflogen und erst Recht nicht außerhalb Europas.

Wir hatten beide „richtig Bock“ darauf. Mit dem Backpack nach Thailand. Ohne große Pläne. Ohne Ziele. Einfach fliegen. Treiben lassen.


Der Flug war schnell gebucht. Uns sprachen besonders die südlichen Inseln an und so ging es zum Inselhopping von Frankfurt nach Krabi. Über Bangkok. Mit 13 Stunden Aufenthalt in Bangkok. (Fragt uns nicht warum, aber der Flug nach Krabi über Bangkok war günstiger als der Flug nach Bangkok!)

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir die 13 Stunden Aufenthalt vermutlich direkt im Flughafen verbracht. Ich habe von Freunden vorher nicht viel Gutes über Bangkok gehört. Ich war allgemein kein Großstadt-Fan. Und dann gleich Bangkok?

Wir haben die Zeit natürlich nicht am Flughafen verbracht, sondern sind früh um 5:30 mit der Skytrain mitten in die Stadt gefahren. Mit einer dürftigen Comic-Map vom Flughafen sind wir an der Endstation ausgestiegen. Das erste Mal thailändische Luft. Das erste Mal innerhalb von 30 Sekunden ein Shirt bis zur Naht vollschwitzen, als wäre man durch einen Wasserfall gerannt. Der Geruch. Der Lärm. Die Menschenmassen.

Ich war von Sekunde Eins überfordert.

Das erste Mal Regenzeit in Südostasien. In unregelmäßigen Abständen öffnete der Himmel für einige Minuten seine Schleusen und ergoss sich über Bangkok. Ich hatte das Gefühl, all der Dreck, der vorher in der Luft war, lag nun auf meinem Körper.

Dann ging es in die Khao San Road. Bis wir überhaupt den richtigen Bus gefunden hatten, war mein Shirt zweimal getrocknet und wieder vollgeschwitzt.

Dann kamen wir an. Ich hatte das Gefühl, ich wäre der einzige Mensch gewesen, dem alle Händler gleichzeitig einen maßgeschneiderten Anzug, ein Souvenir, eine Unterkunft, ein Taxi, ein Essen und etliche weitere Gegenstände und Dienstleistungen verkaufen wollten.


Wir liefen durch die Straßen. Ich hatte das Gefühl, der Müll würde sich hier höher türmen als die Häuser. Eine derartige Luftfeuchtigkeit hatte ich maximal im Tropenhaus im Zoo erlebt. Die Art und Weise, wie die Menschen hier leben und arbeiten würden... ich kam einfach nicht klar.


Am späten Nachmittag saßen wir in der Skytrain zurück zum Flughafen. Ich war mir sicher, ich würde nie mehr in diese Stadt zurückkehren. Müde, stinkend, völlig überfordert. Das Schönste an diesem Tag war für mich die Durchsage der Skytrain, der Zug würde in wenigen Augenblicken den Flughafen erreichen.


Bangkok war für mich erledigt, obwohl ich gar nicht wirklich dort war. Nira war begeistert und frustriert zugleich. Begeistert über Bangkok und frustriert, dass wir es schon wieder verlassen mussten. Sicherlich galt der Frust auch ein bisschen mir. Kein Wunder.

Fünf Jahre später

Wir klickten auf buchen. Die Seite lud kurz. Buchung bestätigt. Wir sahen uns an. Nira grinste über beide Backen. Ich brauchte einen Augenblick, bis mir ein Lächeln über die Lippen fuhr. Wir hatten soeben unseren Weiterflug von Yangon, Myanmar gebucht. Es ging nach Bangkok. Es ging tatsächlich wieder nach Bangkok. Hatte ich dafür gerade freiwillig Geld bezahlt? Hatte ich.


Der Flug war kaum der Rede wert. Gefühlt hatten wir gerade unsere Sitze zurückgestellt, da rief der Pilot auch schon zur Landung. Nira hatte kaum Gelegenheit, obligatorisch zu frieren, so schnell war der Flug auch wieder vorbei. Wir sahen aus unserem Fenster hinauf an Bangkok. Alles leuchtete. Es war bereits tief in der Nacht. Nira strahlte. Ich verspürte plötzlich einen Hauch von Vorfreude. Was war da los? Was haben fünf Jahre Reisen durch Südostasien mit mir angestellt?


Wir holten unsere Rucksäcke vom Band. Draußen warteten schon unzählige Menschen am Taxi-Counter. Eine Stunde später saßen wir im Taxi. Unser Hostel hatten wir schon aus Myanmar gebucht. Dazu gleich mehr.

Unser Taxi bog auf den Highway ab. Bangkok bei Nacht. Ich fand es plötzlich spektakulär. Die schwarze Nacht wurde von bunten Farben der Hochhäuser und Werbeplakate erhellt. Ok, nachts sieht man meist nicht das wahre Gesicht einer Stadt. Ich wollte mal nicht in Überschwang verfallen.

Bangkok – Second Chance

Drei Nächte hatten wir uns im Loftel Station Hostel* eingebucht (so viel sei schon verraten: Es sollten vier Nächte werden). Das Hostel ist hervorragend gelegen, um das Stadtzentrum zu erkunden. Tolle Lobby, um Pläne zu schmieden. Ein Rooftop für ein Chang am Abend. Super Bedingungen, um Bangkok (neu) zu erleben.

Unser erster Tag in Bangkok war ein Sonntag. Die Gelegenheit wollten wir direkt nutzen, um zum berühmten Chatuchak-Markt zu fahren. Am Wochenende entsteht hier ein Paradies für Shopping-Begeisterte auf einem der größten Märkte der Welt (also genau der richtige Ort für Weltreisende). Von Schmuck über Accessoires, Kleidung, Möbeln bis Bücher gibt es hier wirklich ALLES. Auch für den kleineren Geldbeutel.

Für uns ging es aber viel mehr um das Erlebnis. Es war hart genug, den vielen, schönen Verlockungen zu widerstehen. Wer auf Weltreise ist, der muss hart bleiben!
Wo wir wirklich nicht widerstehen konnten, war – gerade bei Temperaturen um die 33 Grad – ein frischer, kühler Fruchtsaft an einem der vielen, kleinen Saftbars. LECKER!

Man kann wirklich den ganzen Tag auf dem Markt verbringen. Und das haben wir auch annähernd. Selbst, wenn man sich einfach nur hinsetzt und das Treiben der Menschen beobachtet, wie um jedes Baht gehandelt wird. Zum späten Nachmittag hin wird die Frequenz der Besucher auf dem Markt noch einmal deutlich höher. Am Vormittag ist es deutlich ruhiger und angenehmer.


Am Abend ging es für uns in die berüchtigte Silom-Road. Hier breitet sich das weltbekannte Rotlichtviertel Bangkoks aus. Gerade in den Abendstunden ist die Gegend voller Menschen. In den Bars. In den Straßen. Und natürlich auf dem Patpong Nightmarket.

An dieser Stelle: Sicherlich ist es für viele ein "Erlebnis", auf eine der vielen Ping-Pong-Shows zu gehen. Einige sprechen sogar von einem Must-Do in Bangkok. Für uns war von Beginn an klar, dass wir keinen einzigen Baht in diese Industrie investieren werden. Das hat in unseren Augen nichts mit Entertainment, sondern mit Menschenwürde zu tun. Punkt.
Weltreise_Backpacking_Thailand_Bangkok
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Wat Pho muss sein

Der folgende Tag in Bangkok kann ein bisschen unter der Überschrift „Sightseeing – aber in Maßen“ verstanden werden. Gemeinsam mit Julia ging es zum Wat Pho, einer gigantischen Tempelanlage in der unmittelbaren Nähe des Königspalasts (Eintritt 100 Baht p.P.). Hier liegt auch ein 46m langer und 15m hoher Buddha, eine der Hauptattraktionen des Wat Pho.
Weltreise_Backpacking_Thailand_Bangkok
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An diesem Tag machte uns die Hitze besonders zu schaffen. Es war unfassbar drückend, die Sonne brannte ohne Ende. Dennoch waren wahnsinnig viele Touristen und Besucher auf dem Areal. Besonders geballt natürlich an besagtem Buddha. Insgesamt sind die Tempel hier wirklich total bunt und farbenfroh. Auch trotz der Hitze war der Ausflug zum Wat Pho wirklich lohnenswert.


Ein Besuch beim Königspalast war für uns aus zwei Gründen keine Alternative. Erstens ist der Eintritt mit 500 Baht pro Person nicht gerade ein Schnäppchen, der zweite Grund war für uns aber ein viel wichtiger. Im Oktober 2016 ist König Bhumibol von Thailand im Alter von 88 Jahren gestorben. An diesem Tag wurde eine einjährige Staatstrauer angeordnet. Wir haben von vielen Thais gehört, die große finanzielle Lasten auf sich genommen haben, um nach Bangkok zu reisen und sich von ihrem geliebten König zu verabschieden. Rund herum um den Königspalast ist die dominante Kleidungsfarben Schwarz. Am Palast werden den Besuchern KOSTENLOS Speisen und Getränke angeboten, um die Trauernden zumindest in dieser Hinsicht zu versorgen.

Für uns, die wir keinen Bezug zu dem König haben, wäre es an diesem Tag nur ein Besuch eines Palastes gewesen. Es hätte sich nicht richtig angefühlt, unter tausenden, trauernden Thais durch den Palast zu marschieren, nur um ihn gesehen zu haben.

Wir haben uns besser mit dem Gedanken gefühlt, die Einheimischen nicht bei ihrer Trauer zu „stören“! Deswegen haben wir den Königspalast auch nur von außen angesehen.
Wir haben an unserem „Sightseeing-Tag“ auch keine weiteren Tempel angeschaut, sondern sind direkt in die Khao San Road marschiert. Wer gerade aus Myanmar kommt, der hat nicht mehr das unbedingte Bedürfnis, weitere Pagoden und Tempelanlagen anzusehen. Immer und immer wieder. Vielmehr wollten wir die Stadt Bangkok einfach erleben!

Hier in der Khao San hat man unserer Meinung nach die Veränderung Thailands am deutlichsten gespürt. Keine aufdringlichen Verkäufer, nur vereinzelte „Taxi Taxi“ Angebote... Es war irgendwie ruhiger geworden. Fast angenehm. Wirklich angenehm.

Wir hatten dieses Gefühl während unserer Zeit in Thailand immer wieder: Den Thais scheint es heute besser zu gehen, als vor fünf Jahren. Man ist nicht mehr auf den Verkauf eines einzelnen Sonnenhuts angewiesen. Es wird auch nicht mehr so kräftig verhandelt. Der Tourismus hat den Wohlstand merklich verbessert. Die Thais wissen, dass, wenn ich ihr T-Shirt für 200 Baht nicht kaufe, es ein anderer tut. Warum sollten sie es mir dann für 150 Baht verkaufen? Warum sollten sie die Fahrt mit dem Tuk-Tuk günstiger anbieten, wenn sie wissen, dass in 10 Minuten ein anderer kommt, der ihren Preis bezahlt? Es sind mittlerweile einfach mehr als genug Touristen hier!

Weltreise_Backpacking_Thailand_Bangkok
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Der Moment, auf den wir uns den ganzen Tag schon gefreut haben, wurde am späten Nachmittag, pünktlich zum Sonnenuntergang Wirklichkeit. Eifrig hatten wir zuvor nach einer Rooftop-Bar gesucht, die man ohne Gala-Outfit betreten kann und uns gleichzeitig auch preislich nicht überlasten wird.


And the Winner is... Cloud47!


Sicherlich kein Geheimtipp mehr, denn diese Bar wirbt geradezu mit casual outfits und günstigen Getränken, ist aber nicht minder stylisch. Das Anstandsbier kostete umgerechnet 4€, der Eintritt ist dafür aber frei. Besonders cool ist, dass es keinen Dresscode gibt. Für Cocktailkleidchen und Anzug mit Schlips war nämlich kein Platz in unseren Backpacks. Die Aussicht über Bangkok ist natürlich das absolute Highlight und man sieht sogar das Spitzchen der Hangover-Bar.

Weltreise_Backpacking_Thailand_Bangkok
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Bangkok hat uns

Wir haben am Tag drauf sogar um eine Nacht in Bangkok verlängert. Nicht, weil wir noch unbedingt etwas sehen oder erleben wollten. Im Gegenteil. Wir wollten uns einfach treiben lassen. Bangkok hatte uns gepackt. Uns beide. Wir genossen den Spirit der Stadt. Wir saßen im Lumpini-Park und beobachteten Warane auf Essenssuche, wir schlenderten durch den gewaltigen Siam-Shopping-Complex, sahen im Chatuchak-Park bei der Bergung eines toten Riesenfischs zu.
Weltreise_Backpacking_Thailand_Bangkok
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Wir besuchten kleine Wochenmärkte, tranken Kaffee in kleinen, lokalen Cafés, wie wir es schon in Kapstadt zur Tradition machten. Wir gehörten irgendwie zur Stadt ohne aufzufallen. Das fühlte sich heimelig an. Und so lag auch fast etwas Wehmut in der Luft, als wir die Stadt in Richtung Krabi verließen. Unfassbar eigentlich, angesichts der Vorgeschichte, die gerade ich mit Bangkok verbunden hatte. Jetzt verließen wir die Stadt mit einem festen Vorhaben.


Wir kommen definitiv wieder!

12 Comments

  1. Monika sagt:

    … Schön oder… ❤
    Schon wieder was dazu gelernt..? Sag niemals NIE ? tolle Geschichte …??

  2. Christian sagt:

    Grandioser Text, mega Vorgeschichte, amüsant geschrieben, mitreißend geschrieben, und am Ende überzeugend und so vertraut in Worte gemalt die Geschichte, dass ich mich darin gerne wiedererkennen mag, weil ich zu gern Bangkok genau SO erleben und entdecken möchte, wie ihr es hier mit einer sympathischen Zurückhaltung und dem spürbaren Respekt aufzeigt 😀
    Ihr seid echt toll!!! Tolle Menschen :-*

  3. Jessica sagt:

    Tolle Geschichte. Es macht es Spaß euren Blog zu lesen. Viel Spaß auf eurer weiteren Reise.

  4. Daria sagt:

    Sehr schön geschrieben, ich konnte mich richtig rein fühlen! 🙂 Wir bereisen die Welt zwar „nur“ während unserer Jahresurlaube aber auch wir haben uns in Bangkok so richtig wohl gefühlt. Ich bin auf keiner Reise der Typ von „möglichst viel sehen“ sondern lasse mich gerne treiben und schaue mir einfach nur alles an, versuche, das Lebensgefühl in mich aufzusaugen. Trotz dessen, dass wir nur 2,5 Tage in Bangkok hatten, haben wir es einfach auf uns zukommen lassen und sind nach ein paar Tempelbesuchen durch den Lumphini-Park spaziert und haben uns abends spontan die nächste Garküche/Bar ausgesucht, wo wir den Tag haben ausklingen lassen. So reist es sich einfach am schönsten! 🙂 Übrigens waren wir danach auch in Krabi und haben uns unendlich verliebt!

    • Christoph sagt:

      Hey Daria,
      Euer Bangkok-Trip klingt fantastisch 🙂 sehr schön.
      Wir haben bisher auch immer „nur“ unsere Jahresurlaube zum reisen verwand, das ist ja keine schlechte Idee ?
      Viele liebe Grüße aus Neuseeland
      Nira & Christoph

  5. Huhu, ich muss sagen das ich unseren Aufenthalt in Bangkok auch furchtbar fand. Überall Abgase und die Hitze dazu. Und ich fühle mich von jedem irgendwie über den Tisch gezogen. Im Tempel tummelten sich viel zu viele Menschen:( es hört sich aber sehr gut an was ihr noch so schöne an der Staft gefunden habt 🙂 uns hat der Markt auch sehr gut gefallen. Freue mich darauf weitere Artikel von Euch zu lesen. Liebe Grüße Isy

    • Christoph sagt:

      Hey Isy,
      genau so war ja auch unser erster Eindruck, deswegen verstehen wir dich zu gut ☺️
      Aber Bangkok hat auch wirklich schöne und gemütliche Seite! Vielleicht gibst du der Stadt genauso eine zweite Chance, wie wir 🙂
      Liebe Grüße aus Mexiko
      Nira & Christoph

  6. Sehr schöner Text. Ich muss gestehen, mir ging es genau so wie dir. Das erste mal in Bangkok und ich war komplett überfordert und mir gefiel es dort überhaupt nicht. 2 Jahre später kam ich wieder nach Bangkok und ich habe mich auch in die Stadt verliebt 🙂

    Ich wünsche euch noch eine schöne Reise und freue ich auf weitere Artikel von euch 🙂

    Liebe Grüße Anja

    • Christoph sagt:

      Hey Anja,
      vielen lieben Dank für deinen tollen Kommentar. Schön zu hören, dass ich kein Sonderling bin 😂😂
      Manchmal brauch ein Ort einfach eine zweite Chance und so wars eben mit Bangkok! Jetzt liebe ich die Stadt 🙂

      Viele liebe Grüße aus Gutemala
      Nira & Christoph

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